Cooperation - Ein dynamischer TREND auf ERFOLGS-Kurs!

"SmartCoop" - heißt "intelligent cooperieren". Das bringt sofort die Frage auf: "Gibt es auch Cooperation, die nicht "intelligent" ist. Bewusst auf "Intelligenz" beim Cooperieren zu verzichten, wäre wohl "Un-Sinn". Aber "unbewusst" - so stellen wir oftmals fest - werden wichtige Elemente schlichtweg vergessen. Und: Oft sind es genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidende) WirKraft bezeichnen könnte. Wir nennen dies die "WirKraft-Werke"". Dazu gehören z.B. Vertrauen - TeamGeist -Partizipation - Kommunikation - Zielklarheit - Nachhaltigkeit - SelbstVerantwortung - Faszination ... Man kann dazu durchaus sagen, dass es sich um WERTE handelt, die MENSCHEN lieben ...
Zum Thema SmartCoop und WirKraft-Werke informiert auch die Homepage des MMW Bundesverbandes der Cooperationswirtschaft e.V.

2012-07-30

Was „Intelligente Kooperation“ (SMART COOP) Egoisten zeigen kann!


 
Nehmen wir eine „Anleihe“ aus dem fast allen bekannten Markt der Gesellschaftsspiele. Wer kennt es nicht, das, was man „Mensch ärgere dich nicht“ nennt, aber meist genau dies nicht vermeidet, den ÄRGER.

Die Regeln sind bekannt.

4 Spieler hantieren mit einem Würfel und vier Figuren. Das Ziel, also der Gewinner ist, wer seine 4 Figuren in das Zielsegment zuerst lückenlos aufstellen kann. Das Spiel-Prinzip: Jeder gegen jeden; „rauschmeißen“ ist sozusagen oberste Prämisse. Und wem das am besten gelingt, nennt sich dann – nach relativ hohem Zeitverbrauch – „Sieger.

Soweit die alte Regel, nennen wir sie – vereinfach – „Spiel im Gegeneinander“. Intelligent? Durchaus JA, sofern man an der Regel „klebt“ und den Faktor „Effizienz“ ignoriert….

Mit einer einfachen Regeländerung wird das Spiel nicht nur zeitlich beschleunigt, sondern erfährt auch aktive Kommunikation und ist für JEDEN wesentlich ertragreicher. Und was wäre die Regeländerung? Ganz einfach, umschalten von Gegeneinander auf Miteinander!

Der – meist unreflektiert – spontane Einwand lautet dann: Aber wir sind doch alle irgendwie „Egoisten“ und die erkennen nicht, dass so etwas nützlich wäre.

Wir haben den Versuch – in Praxis bei Coachings – mit Freude vorgeführt. Der Tenor hieß dann: „Wir sind sicher, dass ein wirklich guter EGOIST nur ein KOOPERIERER sein kann, dass nur ein „blinder“ Egoist glauben kann, im Gegeneinander wirklich effektiver zu sein...

Der Beweis:

  • Wir ließen 15 Min. nach der alten Regel „Mensch ärgere dich nicht“ spielen und haben dann den Spiel-Fortschritt bei allen 4 Spielern gemessen.
  • Wir ließen danach 15 Min. nach der Kooperations-Regel (man schaut ob die gerade gewürfelte Zahl für einen anderen Mitspieler nützlicher ist und verzichteten auf „Rauswerfen“).

Dann zählten wir wieder bei jedem Spieler den Spiel-Fortschritt aus.

Das Ergebnis?

Wahre Verblüffung bei allen Spielern: JEDER Spieler konnte bei sich ein – aufgrund der Regel „kooperativ“ - ein wesentlich besseres Ergebnis feststellen als bei der Regel „konkurrierend“.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage, warum alle so schlechte EGOISTEN sein wollen?

Irgendwie ganz einfach: Sie haben bisher mit einem tief verankerten Glaubenssatz des Massenbewusstseins gelebt, der da heißt: Miteinander ist weniger erfolgreich als Gegeneinander.
 

SMART COOP ist lebendiger Teil sich verändernder Glaubenssätze, weil sie nicht mehr zu funktionieren scheinen, wie wir in vielen Bereichen täglich erleben.

SMART COOP Investment bahnt den Weg für neue Glaubenssätze und bietet dafür die passsenden Konzepte.