Cooperation - Ein dynamischer TREND auf ERFOLGS-Kurs!

"SmartCoop" - heißt "intelligent cooperieren". Das bringt sofort die Frage auf: "Gibt es auch Cooperation, die nicht "intelligent" ist. Bewusst auf "Intelligenz" beim Cooperieren zu verzichten, wäre wohl "Un-Sinn". Aber "unbewusst" - so stellen wir oftmals fest - werden wichtige Elemente schlichtweg vergessen. Und: Oft sind es genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidende) WirKraft bezeichnen könnte. Wir nennen dies die "WirKraft-Werke"". Dazu gehören z.B. Vertrauen - TeamGeist -Partizipation - Kommunikation - Zielklarheit - Nachhaltigkeit - SelbstVerantwortung - Faszination ... Man kann dazu durchaus sagen, dass es sich um WERTE handelt, die MENSCHEN lieben ...
Zum Thema SmartCoop und WirKraft-Werke informiert auch die Homepage des MMW Bundesverbandes der Cooperationswirtschaft e.V.

2012-10-05

Wenn STIFTUNGEN mit GENOSSENSCHAFTEN kooperieren (2)

Teil 2

Innovationen = Ideen + Erfahrung + Professionalität
 
 
Die an der Entwicklung des MMZ Stiftungskonzeptes beteiligten zahlreichen Experten und Kooperationspartner des MMW VerbändeNetzwerkes (Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Stiftungsberater, Wissenschaftler sowie Vorstände und die GenoTrust eG) konnten wir auch für die Entwicklung des „StiftenPlus“ Konzeptes gewinnen.

 

Dieser Expertenstab steht für die Entwicklung und Umsetzung von „StiftenPlus-Konzepten“ beratend und begleitend zur Verfügung.

 

So vereinigen wir – dauerhaft – professionelle Beratungskompetenz mit Praxiskompetenz.

Wir nennen dies den

SmartCoop ExpertenPool.
 
 
Macht grundsätzlich Sinn - die Gründung einer Gemeinnützigen Stiftung



Was zunächst unwahrscheinlich klang, ist inzwischen Wirklichkeit geworden: Gemeinnützige Stiftungen können z.B. Eigentümer von Anlagen zur Energieerzeugung (umweltschonend) sein und in den Genuss der Rendite – steuerfrei – kommen. Dies geschieht über den sog. Zweckbetrieb. Ein Zweckbetrieb dient der Stiftung zum direkten Erreichen ihres Stiftungszweckes. Er ist von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit und kann seine Leistungen mit lediglich einem reduzierten Umsatzsteuersatz ausweisen.

 

Die Erträge der Stiftung – abzüglich der Stiftungskosten – müssen jedoch zeitnah in gemeinnützige Projekte fließen, Rücklagen können nur sehr bedingt gebildet werden, weil alles zuvörderst dem wesentlichen Ziel dient, der Gemeinnützigkeit. Und diese Gemeinnützigkeit soll zügig Wirkung zeigen.

 

Aufgrund der nach wie vor attraktiven Förderung (EEG), berechenbar über viele Jahre der Stiftung zufließend, „sprudelt“ der Ertrag in einem solchen Zweckbetrieb recht ordentlich …

 

Nehmen wir dazu ein Beispiel:

 

Eine Solaranlage mit einem Investitionsvolumen von 1,5 Mio. EUR – z.B. auf den Dächern einer Gemeinde – kann Jahr für Jahr durchaus einen

 

Bruttoertrag von 1/3 der Investitionssumme

 

erbringen, natürlich steuerfrei!

 

Eine solche „Energie-Stiftung“ könnte für Gemeinden – deren Finanzspielraum inzwischen sehr eng geworden ist – von großem Wert sein. Endlich können lang ersehnte (gemeinnützige) Projekte zum Leben erweckt werden, sofern sie im Zusammenhang mit dem Stiftungszweck stehen.

 

Die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung - mit entsprechendem Zweckbetrieb - könnte auch z.B. für (Privat-) Schulen, für Verbände und viele andere Gruppen ebenfalls von großem Interesse sein, denn es gibt vielfältige Aufgaben, die als „gemeinnützig“ einzustufen sind. Hier bedarf es – abhängig von der konkreten Situation – einfach nur etwas Gestaltungsphantasie zum Stiftungszweck…