Cooperation - Ein dynamischer TREND auf ERFOLGS-Kurs!

"SmartCoop" - heißt "intelligent cooperieren". Das bringt sofort die Frage auf: "Gibt es auch Cooperation, die nicht "intelligent" ist. Bewusst auf "Intelligenz" beim Cooperieren zu verzichten, wäre wohl "Un-Sinn". Aber "unbewusst" - so stellen wir oftmals fest - werden wichtige Elemente schlichtweg vergessen. Und: Oft sind es genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidende) WirKraft bezeichnen könnte. Wir nennen dies die "WirKraft-Werke"". Dazu gehören z.B. Vertrauen - TeamGeist -Partizipation - Kommunikation - Zielklarheit - Nachhaltigkeit - SelbstVerantwortung - Faszination ... Man kann dazu durchaus sagen, dass es sich um WERTE handelt, die MENSCHEN lieben ...
Zum Thema SmartCoop und WirKraft-Werke informiert auch die Homepage des MMW Bundesverbandes der Cooperationswirtschaft e.V.

2013-08-13

E-Generation-2.0 - Ist dann Energie sparen noch intelligent?


Thema: Energiesparen

(Wir beantworten hier Fragenkomplexe aus unserer Leserschaft. Aufgrund der Vielzahl von Fragen – die alle in ähnliche Richtung gehen – sind wir gezwungen recht abstrakt zu antworten. Wer seine Frage nicht ausreichend behandelt glaubt, kann sich gern wieder an uns wenden …)

Antwort

Wir sehen es so:

Nirgends in der Natur oder der Evolution gibt es ein Prinzip zu erkennen, das auf „Sparsamkeit“ (Mangel) ausgelegt ist. Eher ist ein Prinzip zu erkennen, dass tendenziell „Überfluss“ andeutet

Sparsamkeit ist also offensichtlich ein von Menschen definiertes Konzept, mit den Mustern oder Bedingungen von etwas umzugehen, was irgendwie auch durch Menschen zuvor verursacht worden ist oder zu dessen Lösung es irgendwelche Blockaden geben muss...
Nehmen wir als Beispiel die „automobile“ Fortbewegung. Zunächst war erforderlich – recht verkürzt ausgeführt -, dass das „Rad“ erfunden wurde. Das ermöglichte die Entwicklung von fahrbaren „Teilen“ (Kutsche, usw.) Man musste diese Teile allerdings immer noch durch Menschen oder Tiere fortbewegen (ziehen oder schieben) lassen.
Der Mangel: Es fehlte die Fortbewegung durch das „Teil“ (Wagen) selbst.
Die Lösung: Erfindung und Konstruktion von Motor und Kraftübertragung.
Die „Lösung“ zeigt, dass es kein Prinzip gab, was dem „Selbstantrieb“ entgegen stand. Es war nur eben noch nicht „erfunden“ oder – vielleicht besser, „entdeckt“ worden. ...

Das „Automobil“ macht den Lösungs-Schritt auch bildlich recht gut deutlich („auto“ = selbst, „mobil“ = beweglich).

Als diese „Selbstmobilität“ als nützliches Fortbewegungsprinzip entdeckt war, wurde sozusagen mehr „Fülle“ in Erscheinung gebracht. Anhand der der Verkehrsdichte kannst du diesen Weg nachvollziehen und „bewundern“ ...
Und ein „Stau“? Ist nichts dann wiederum nichts anderes als „Fülle“ , die situativ blockiert wird ...

Und die neue Lösung? Vielleicht die erdgebundene Fortbewegung aufzugeben ... Also Fliegen? Nicht unbedingt, wenn man sich die Ideen von „Stargate“ oder „Starwars“ z.B. anschaut ...

Lassen Sie uns zum Thema Energie und Sparen zurückkehren.

Also Sonne und Wind weisen uns wiederum den ersten neuen Schritt in Richtung „Überfluss“. Übrigens auch die Atomkraft (wohlgemerkt, wir sprechen nicht über Risiken, sondern über „sparen“).

Aber Sonne, Wind, Biomasse, und andere Form haben „Handicaps“.
Sie produzieren Energie nicht gleichmäßig, sind sozusagen (witterungsbedingt) diskontinuierlich (Solar, Windkraft) oder konkurrieren mit anderen Interessen, wie die Biomasse (z.B. mit Nahrungserzeugung).

Alle diese Lösungen benötigen aber zugleich Subventionen, was nichts anderes heißt, als wiederum einen „Mangel“ zu haben und „Mangel“ ist eben immer das Gegenteil von „Überfluss“ ...

„Überfluss“ und „Mangel“ sind Kontraste, und Kontraste sind wichtiger Ausgangspunkt von Veränderungen. Wir erfahren sozusagen genauer das, was wir nicht wollen und gehen dann in Richtung dessen, was wir wollen. ...

Aus der Sicht eines Unternehmens, das vom Energieverkauf lebt und darauf seine Renditeerwartungen aufbaut, sind die Themen „Energiesparen“ ebenso wenig attraktiv, wie Formen der Erneuerbaren Energien, an denen sie nichts verdienen und die ihnen außerdem noch Probleme bereiten, wie z.B. „Netzschwankungen“ bringen.... (Wir vereinfachen bewusst!)

Auch eine mögliche Strategie, Solarfelder und Windparks einfach „weg zu konkurrieren“ (z.B. durch Preisdumping oder durch eigenen Betrieb) bringt Energiekonzerne (wir nennen sie nachfolgend kurz: „E-Konzerne“) nicht wirklich weiter. Sie würden sich nur schaden, denn sie dies bedeutet ja wohl, selbst dazu beizutragen, ihre derzeit schon bestehenden „Netzprobleme“ zu vergrößern....

Ein recht komisches Verhalten – oder?

Also neue Netze bauen? Grundsätzlich ja, aber nur, wenn darin (gesichert) „ihre“ Energie fließt, also Energie, die die „E-Konzerne“ selbst erzeugt haben und daran verdienen....

Der Angelpunkt für intelligente „E-Konzerne“ ist und bleibt, sich die eigene Energieproduktion wirklich strategisch genauer anzuschauen....

Ein intelligenter „E-Konzern“ kann, wenn er seine optimalen Strategien (also aus Sicht des Konzerns) definieren täte, eigentlich gar nicht anders, als

a.   seine derzeitige Energie-Produktions-Technik und
b.   seine Abhängigkeiten von Rohstoffen

vorurteilsfrei zu beurteilen ...

Jeder intelligente Planer in einer „E-Konzern-Zentrale“ müsste dann erkennen, dass genau an dieser Stelle derzeit einiges „schräg“ hängt....

Auch, wenn es strategisch Sinn zu machen scheint, jetzt z.B. alte Kohlekraftwerke abzuschalten und zeitnah „moderne“ Kohlekraftwerke zu bauen, die Strategie ist nur – wenn überhaupt - zu 50% „optimal“. Natürlich kann man damit – in Verbindung mit der langen Laufzeitgarantie - das „Ausufern“ der Erneuerbaren Energien wegbremsen (indem man z.B. nachweist, dass kein zusätzlicher Energie-Bedarf besteht), aber das ist auch recht riskant und zudem auch recht teuer....

Das Konzept „Energiesparen“ könnte – für die „E-Konzerne“ als Argument für „Bedarf gedeckt“ auch scheinbar Sinn machen, aber eben auch wiederum nur scheinbar....

Jetzt nämlich stellt sich eine ganz andere Frage für die „Strom-Größen“ und die heißt recht einfach:

·         Wer erkennt und nutzt zuerst den Strategiewechsel in Richtung Erneuerbare Energien, allerdings der von effektiven und subventionsfreien Erzeugungs-Technik, dies die Energie-Erzeugungs-Technik der E-Generation 2.0 bietet?

Meist sind für einen allgemeinen Strategiewechsel so etwas wie „Leitwölfe“ notwendig. Das sind sozusagen solche „Größen“, die z.B. genügend strategische Kompetenz,  die notwendige finanzielle Power, genügend Kraft zum „Meinungsmachen“ und entsprechenden Lobby-Einfluss haben..

Aber das könnte vielleicht sogar noch nicht ausreichen, denn es kommt auch auf die Überzeugung des jeweils „gebundenen“ Klientels“ an, wie z.B. Aktionäre oder (Genossenschafts-) Mitglieder ... Denn: Vorstände oder Manager müssen stets berücksichtigen, so etwas wie ihr „Mehrheitsklientel“ zu befriedigen, denn sie sind ja nur angestellte Manager – nicht die Eigentümer selbst ....

Lassen Sie uns das etwas näher anhand von zwei Beispiele anschauen.

Einerseits könnte sich vielleicht auf Seiten der „E-Konzerne“ ein „intelligenter Leitwolf“ herausbilden. Nennen wir den Vattenfall. Bei den Erneuerbaren Energien könnte z.B. der „Leitwolf“ Greenpeace Energy heißen. ...

Prüfen wir deshalb, wie deren Voraussetzungen zu sehen wären, geeignete „Leitwolf-Voraussetzungen“ zu besitzen, um ein intelligentes Umsteuern, sozusagen ein „Ausbrechen“ aus ihren jeweils tradierten Strategien (Segmenten) hinzubekommen?

Zwar unterscheiden sich beide „Leitwölfe“ erheblich in puncto Größe, (allein der bei Vattenfall angehäufte Gewinn der letzten Jahre deutet auf mehr Power hin), aber der Rückhalt von Greenpeace in der Öffentlichen Meinung könnte dieses Handicap kompensieren....

Beide „Leitwölfe“ wachsen nicht durch „Energiesparen“, sondern natürlich nur durch den Verkauf von Energie. ...
Blicken jedoch beide auf ihre aktuelle „Produktions-Situation“, scheint es dort etwas in Richtung von optimal zu „hapern“. Die einen wollen z.B. neue Kohlekraftwerke bauen, während die anderen auf die Speicherfähigkeit der von ihnen erzeugten (erneuerbaren) Energien schauen müssen, weil Sonne und Wind nur diskontinuierlich produzieren ....
So unterschiedlich beide „Leitwölfe“ auch sein mögen, beide hadern irgendwie mit Problemen die ihnen aus ihrer eigenen Energie-Erzeugungs-Technik gegenübertreten, für die sie derzeit schwerpunktmäßig  werben und eintreten. ...

Und – so paradox es klingen mag, beide „Leitwölfe“ müssten eigentlich sogar „gemeinsame Sache“ machen, denn sie haben ähnliche Probleme: Sie müssten z.B. zu einem Strategiewandel in Sachen Energie-Forschungs-Förderung und staatliche Energie-Förderung aufrufen, um endlich die bereits in den Startlöchern stehenden,  zahlreichen, hocheffizienten Lösungen der E-Generation 2.0 - im eigenen Interesse und natürlich der Gesellschaft des Landes – zeitnah in Stellung zu bringen und selbst anzuwenden...

Aber beide haben dazu eine ähnlich große Hürde aus ihrem aktuellen Verhalten und der Unternehmens-Vergangenheit zu überwinden: Sie müssen zugleich damit klarkommen, diesen mehr als fälligen und quasi „quantensprungartigen“ Strategiewechsel ihrem „Altklientel“ vermitteln zu können....

Und genau das scheint es zu sein, was sie (noch) nicht befähigt, sich in Richtung „intelligente Lösungen“ zu bewegen.

Greenpeace Energy z.B. hat seine zahlreichen Mitglieder jahrelang aufgerufen, in Solar, Windkraft, etc. zu investieren. Mit dem Erscheinen einer E-Generation 2.O würden die Renditeerwartungen dieses „Altklientels“ vermutlich – sofern das nicht durch staatliche Subventionen abgefedert würde - recht zeitnah quasi ins „Wertlose“ rutschen. Es erscheint angemessen, zu zweifeln, dass Greenpeace zu einem solchen „Strategie-Wechsel“ die Kraft hätte, auch wenn dies noch so intelligent wäre ....

Also weiter so?

Und Vattenfall?

Die könnten es bezüglich eines solchen intelligenten Strategiewechsels sogar einfacher, zumindest leichter haben! Warum? Sie müssten zwar z.B. ihre Kohleförderung tendenziell zurückfahren, könnten aber ihre bestehenden (und natürlich auch neu gebauten) Kohlekraftwerke relativ zügig (und zudem kostengünstig) umrüsten. Und was ist mit deren „Altklientel“, das zugleich auch das „Mehrheitsklientel“ ist, deren Zustimmung der Aufsichtsrat und das Management für einen Strategiewechsel benötigen? Die würden sogar möglicherweise sogar folgen, wenn das Management in der Lage wäre, aus diesem Strategie-Wechsel abzuleiten, dass sich der aktuell negative Umsatz-und Gewinn-Trend bei Vattenfall umkehren ließe. ...

Wir sehen – verkürzt gesagt – eher (noch) strategische Vorteile bei Vattenfall bezüglich eines intelligenten Umsteuerns in Richtung E-Generation-2.0. ...

Wenn wir „noch“ sagen, dann meinen wir damit auch, dass – sofern sich beide „Leitwölfe“ (in unserem Beispiel Greenpeace und Vattenfall) beharrlich verweigern, sich positiv mit einer Strategie in Richtung E-Generation-2.0 auseinanderzusetzen, die „Kraft des Faktischen“ beginnt zu wirken. Was dazu führen könnte, dass die Nutzungsvorteile von E-Generation-2.0 gänzlich sozusagen an beiden „Leitwölfen“ vorbeilaufen könnten. ...

Warum?

Weil diese E-Generation-2.0 hervorragend geeignet ist, gänzlich neue Allianzen zu finden und zu bilden, wie z.B. Stadtwerke wieder erstehen lassen, Gemeinden als ortsnahe Energieerzeuger wirken zu lassen, sich noch mehr kooperative Erzeugergemeinschaften bilden würden – die flexibel genug sind, solche Vorteile zu nutzen ...
Denn E-Generation-2.0 kann regional eingesetzt werden, und würde damit z.B. auch den horrenden Energieverlust vermeiden, den lange „Energie-Transportwege mit sich bringen. Was die meisten Bürger nicht wissen: Allein dieser „Transportverlust“ (ca. 40%!) würde ausreichen, um alle Privatkunden, sowie Kleinstunternehmen kostenlos mit Strom zu beliefern ..

E-Generation-2.0 ist hervorragend regional einsetzbar.
Außerdem ist E-Generation-2.0 sogar gänzlich ohne staatliche Energieförderung rentabel (ohne EEG oder KWG ...) Und somit käme auch die Bundesregierung aus den wenig überzeugend wirkenden „Erklärungsnöten“ heraus, den Menschen erklären zu müssen, dass ausgerechnet wegen der Erneuerbaren Energie und deren Förderung, der Strompreis immer weiter steigt und möglicherweise die „Schallgrenze“ von 30 Cent pro KW(h bald erreicht wird  ...

Unsere Berechnungen zeigen, dass je mehr Energie mittels E-Generation-2.0 erzeugt wird, der Strompreis nicht nur stabil bliebe, sondern gar zurückgehen kann. Strompreise zwischen 15 bis 20 Cent sind durchaus machbar!

E-Generation-2.0 birgt ungeahnte Potentiale, und daraus ließen sich sogar völlig neue Modelle „stricken“, wie z.B. so etwas wie eine sinnvolles, wertstabiles Konzept einer „Bürger-Energie-Rente“ ...

Auch, wenn wir uns jetzt den „Zorn der Menge“ zuziehen sollten, sprechen wir es trotzdem aus und formulieren bewusst zugespitzt: Wer auf Verbrennen von Energie setzt handelt genauso „unintelligent“, wie diejenigen, die die in Zukunft weiterhin (allein) auf „Brücken-Energie-Technologien, wie Solar oder Wind setzen wollen....

Auch wer sich beim Energiesparen als besonders gescheit oder „wertvoll“ empfindet, sollte prüfen, ob er die Menschen wirklich intelligent berät, denn naturkonform ist Sparen nie, es reduziert lediglich den jetzt notwendigen „Druck“ in Richtung qualitativ sinnvoller, weil effizienter Veränderungen ...

Wir respektieren aber, dass jemand dazu anders denkt, vor allem, wenn er daraus seine Einnahmen bezieht...

Und was wäre nun ein intelligenter „Leitwolf“ in Sachen Energie?

Jemand, der sich einer Technologie zuwendet, die z.B.:

·         CO2-frei funktioniert
·         Die ohne Subventionen (zumindest ohne Dauersubventionen) wirtschaftlich ist.
·         Eine Technologie, die den Menschen keine Energie-Steuern und Umlagen abverlangt, und dadurch unnötig die Preisschraube in Richtung Verbraucher gedreht wird.
·         Eine Technik, die gleichmäßig und hocheffizient funktioniert und damit keine „Netzeinwände“ produziert ...
·         Eine Technik, die (weitgehend) ohne bzw. mit nur wenig Ressourcenverbrauch wirkt.
·         Eine Technik, die keine Gesundheitsprobleme für diese und folgende Generationen (latent) in sich birgt, wie z.B. die Atomkraft
·         Eine Technik, die wir leicht beherrschen können, usw.

Und letztlich, eine Technik, die sogar den Strompreis senken könnte, sowie eine Technik, die sich als „Exportschlager“ verstünde und damit andere Länder förmlich zum Einschwenken in Sachen CO2 brächte ...- gänzlich ohne so etwas wie „Kyoto-Protokolle ....

Dies könnte aufgrund der technischen Voraussetzungen eine E-Generation-2.0 quasi von selbst geschehen lassen ...

E-Generation-2.0 – (r)eine Utopie? Nein, ganz und gar nicht!

Solche Techniken gibt es!
Wir haben sie selbst in Augenschein genommen!

Wo? Auch bereits jetzt in Deutschland, vor allem aber in den USA, aber in China und anderen Länder ...

Würden wir diese „Schätze zur Energie-Erzeugung“ nur partiell genauso – finanziell und forschungsbezogen – begleiten, wie wir dies bei der Atomkraft getan haben, dann wäre ganz sicher sogar unsere Politik in Richtung „intelligent“ unterwegs ...

Dann würde sich – Sie werden es nicht glauben – auch so etwas wie „Energiesparen“ erledigen!

Wir, die Menschen, die zahlenden Kunden  – und natürlich auch die „Leitwölfe“ haben immer die Wahl... 

Selten haben wir es jedoch bisher geschafft, wirklich intelligente Lösungen aus Einsicht herbeizuführen. Meist benötigten offenbar Menschen und Regierungen so etwas wie (scheinbar) kritische Situationen ...

Wir alle haben es in der Hand mitzuhelfen, dass in Sachen Neuer Energie-Erzeugungs-Techniken, dieses Mal alles etwas intelligenter verläuft: Und das heißt, intelligent zu sein, bevor eine Krise relativ „brachial“ zum Kurswechsel zwingt ...

Es lohnt sich wirklich, sich für E-Generation-2.0 – Lösungen zur zukunftsfähigen Energie-Erzeugung zu interessieren und sie – vorurteilfrei – zu unterstützen. ...